* * * Wohnen und sich Wohlfühlen in der Steirischen Toskana * * *

 

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Haarscharf sind wir den Umständen entgangen das uns Schwimmhäute gewachsen sind. So heftige Sintflutartige Regenmassen gingen über uns hernieder.

Übrigens nicht nur in der Südsteiermark, wo wir eine Woche verbrachten, sondern in einem breiten Streifen Süddeutschland , Norditalien und Teilen

Frankreichs. Trotzdem schafften wir uns so etwas wie “Gemütlichkeit” einzurichten. Erstens sollte es eine “Luftveränderung” für meine Mutter sein, die

seit kurzem alleine in der Landeshauptstadt Graz lebt. zweitens hatten wir das Glück wirklich in einem großzügig geschnittenen Winzerhaus zu wohnen, wo

sich Reh und Fasan guten Morgen und Abend sagten. Immer um 9h in der Früh, und Am späten Nachmittag gegen Abend besuchte uns in ca. 20 m Entfernung ein

Reh. Also Natur pur. Drittens befanden wir uns in einer wirklich schönen Gegend in der Südsteiermark, die man auf Grund der hügeligen Landschaftsformen,

die “Steirische Toskana”  nennt. Dort befindet sich auch einer der Schwerpunkte des Weinanbaus und natürlich des “schwarzen Goldes”, dem Steirischen

Kürbiskernöl. Unzählige Wanderrouten führten nicht unweit von unserem Haus, in die wunderschöne Landschaft und in die umliegenden Buschenschänken. Und

last but not least, hatten wir das besondere Glück einem wirklich außergewöhnlich netten und zuvorkommenden Menschenschlag in Form der Familie Pettinger

zu begegnen, die uns das “Winzerhäuschen”  IMGP9776_Bildgröße ändern

 vermieteten. Der Service war perfekt. Wir wurden von der Besitzerin am Bahnhof abgeholt, und unmittelbar mit

unserem Gepäck vor unserem Domizil abgesetzt. Ausserdem genossen wir VIP Service, den Frau Pettinger erbot sich gemeinsam mit ihrem Gatten, uns mit

ihrem Auto in die umliegenden Gastronomischen Gaststätten zu führen. Dies nahmen wir dankbar an, den meine Mutter ist nicht mehr so gut zu Fuß, und

außerdem waren wir mit Flugzeug und Bahn unterwegs. Brötchen gab’s in einem Beutel, täglich nach Wunsch an die Eingangstür, und zum Einkauf brachte uns

die gute Seele von Wirtin, auch noch. Zum entspannen bot sich noch ein überdachtes Schwimmbecken, IMGP9964_Bildgröße ändern

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und ein eigenes Saunahäuschen an. Also alles super,

bis auf das Wetter. Aber das kann man, auch wenn man es manchmal gerne möchte, noch nicht kaufen und beeinflussen. Die Tage zwischen den herabstürzenden

Regenmassen nutzten wir für zwei wirklich schöne und abwechslungsreiche Wanderungen und kulinarische Begegnungen der “Steirischen Art”. Alles in allem

ein wirklich gelungener Kurzaufenthalt in einer der speziellen Gegend in der Südsteiermark.

~ von mataicooking am Juni 29, 2009.

Eine Antwort to “* * * Wohnen und sich Wohlfühlen in der Steirischen Toskana * * *”

  1. [...] Unterkunft.  http://www.suedsteiermark.org/pettinge.htm  Hier ist mein Bericht:    http://matainews.wordpress.com/2009/06/29/steirische-toskana/   Der erste Trip führte auf den Königsberg zur Keltentaverne. [...]

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