* St. Martin am Tennengebirge *
Wir waren schon mal in der Nähe, von St. Martin, diesem überschaubaren, nicht vom
Massentourismus geprägten, Dorf am Tennengebirge. Es liegt in einem Hochtal auf ca. 1000m.
Klein, freundlich, schön gelegen, mit vielen Sehenswürdigkeiten, kommt es daher. Umgeben
von unzähligen Almen, dem Tennenggebirge, in greifbarer Nähe auch das Dachsteinmassiv, dem Gosaukamm, und die imposante
“Bischofsmütze”. Es macht Lust , dieses kleine, aber feine Dörfchen , zu entdecken. Wobei
das letztere jedem selbst überlassen ist, in welcher Richtung, man seine “Schwerpunkte”
setzen will. Mir persönlich ist viel daran gelegen, das der jeweilige Ort, in meinem
Winter Quartier, gut zu erreichen ist. Das Optische, in Bezug auf Natur Berge, und die
unmittelbarer Umgebung stimmt.
Zu guter letzt, auch die Kulinarische Komponente
punkten kann. All dies trifft zu, in St. Martin im Tennengebirge. Ausgiebig sind wir jeden
Tag dabei, die Natur, die Umgebung, und die für das Wohlbefinden nötigen “Schmankerln”, zu
erforschen, und entdecken. Zum Eingewöhnen haben wir uns auf die nahegelegene
“Buttermilchalm” begeben. In ca. einer Stunde oben angekommen, wird man durch einen
schönen Ausblick auf das nun im Tal gelegene Dorf belohnt. Die Wirtschaft oben sorgt für
Erfrischungen und das andere Leibliche Wohl. Im Winter sollte man beachten das ab. 14h die
Sonne Ihre Schatten wirft, also früher hoch und länger genießen. Und da sind wir schon bei
dem Punkt angelangt. Wenn in der kalten Jahreszeit in den Großstädten, das Wetter grau in
grau daherkommt, findet man im “Gebirge”, ideale Voraussetzungen. Für mich gibt es kein
schlechtes Wetter. Entweder die Sonne scheint aus allen Knopflöchern, oder es schneit.
Daher sollte daher schon auf ein Minimum der Seehöhe des jeweiligen Aufenthaltsortes
achten, damit die Metereologischen Naturgesetze sich einigermaßen den eigenen Wünschen
annähern. Ansonsten wäre angesagt, sich bei wirklich schlechterem Wetter, anderen Dingen
zu widmen. Wie z.B.Schlemmen, oder mal die Umgebung des Umfeldes zu erkunden.Als
unmittelbare Ausflugziele, bietet sich auch die Höllalm, das Halmgut, oder die etwas
weiter entferntere Sittleralm an. Alle sind im Winter bewirtschaftet,
(Jausenstation).Kulinarisch setzten der Gasthof zur Post, die Dorfkuchl (schönes
Hüttenambiente),der Alpenhof, http://www.alpenhof-stmartin.at/ , und der Moastadl
http://www.moawirt.at/ Akzente. Siehe Websiten. Ausprobieren ist die Devise. Als
Unterkunft wählten wir das Haus “Elisabeth” aus. Gute Lage, da Zentral und trotzdem ruhig
gelegen. Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe, Internetanschluss, Brötchenservice, sehr
schöne Appartmens, oder Zimmer, der Preis stimmt, und die Vermieter sind sehr nett.
Abholservice vom Bahnhof. Was will man mehr. http://www.haus-elisabeth.at/
Einkaufmöglichkeit in der Dorfmitte, oder im Biohofladen oberhalb unserer Unterkunft. Was
auch nicht schaden kann, ist die Umgebung mit dem gratis, Post oder Schibusses, zu
Erkunden.Zum Beispiel den Oberbrodhof in Neubach bei Lungötz. http://restaurantworld.wordpress.com/2009/02/02/der-oberbrodhof/
bei Lungötz, wo die Berge den Boden berühren, und man nur noch ein Fernglas für die
Gemsen braucht.
In’s Neubachtal http://restaurantworld.wordpress.com/oberbrodhof/,oder auch in die nahe
gelegene Stadt Salzburg. Wenn die Sonne knallt, zieht es mich immer wieder, “hinauf”,
entweder zu Fuß, oder mit den Seilbahnen und Sesselliften, von denen es im Umfeld genügend
gibt. Dann einfach mal alle “Fünfe” gerade sein lassen, auf der Hütte sich herumfläzen,
eine Kleinigkeit Essen, den Flüssigkeitsspiegel Ergänzen, nixtun, oder einfach nur
Träumen, und die Fernsicht genießen,und mit der letzten Bahn, oder Kraft ins Tal. Um
Energie zu Tanken für den nächsten Tag. Packen wirs’ an.
Your . . . 
